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Brainstorming kann auch variiert werden

Brainstorming ist Ihnen als Kreativitätstechnik bestimmt bekannt. es hat den Vorteil, dass diese Methode sowohl alleine als auch in einer Gruppe angewendet werden kann.

Beim klassischen Brainstorming, sollen durch freie Assoziationen kreative Ideen zu einer Fragestellung gesammelt werden.

Das Motto dieser von dem amerikanischen Werbefachmann Alex F. Osborn entwickelten Methode lautet: Quantität schafft Qualität.

Demnach ist ein reichhaltiger Ausstoß von Ideenansätze erforderlich, um einige wirklich gute Resultate zu erzielen.

Doch was ist, wenn diese Technik zur Unterstützung vieler neuer Ideen nicht mehr greift?

Wenn die Methode Langeweile bei den Teilnehmern oder gar statt neuer kreativer Ideenansätze nur Wiederholungen in den Ergebnissen bringt?

Das „Imaginäre Brainstorming“

Das “Imaginäre Brainstorming” hilft gegen festgefahrene Gedanken!

Es entstehen Lösungsideen, die auf festgefahrenen Denkwegen nie gefunden worden wären.

So geht’s:

  • Idealerweise wird diese Methode in einer Gruppe von bis zu sieben Teilnehmern bei Problemlösungen und Analysen eingesetzt.
  • Der Zeitraum ist zwischen 20 und 60 Minuten.
  • 1. Schritt: ModeratorIn beschreibt die Aufgabe, innerhalb der vorgegebenen Zeit möglichst viele ausgefallene Lösungen für eine Problemstellung zu finden.
  • Verlagern Sie die Aufgabenstellung bzw. das Problem ganz bewusst in eine völlig andere Umgebung. Je absurder und weiter weg die Situation von Alltags- bzw. Normalzustand ist, desto freier sind Ihre Gedanken. So lösen sich Blockaden auf und übliche Gedankenabläufe werden aufgelockert.
  • Beispiele: Wie funktioniert denn die Bahnfahrt für Passagiere unter Wasser? Und wie kann die Bahn dort pünktlich sein?Wie ist es, wenn alle Passagiere über 60 Jahre alt sind?
  • 2. Schritt: Nun werden die einzelnen Lösungen gesammelt, gruppiert, visualisiert, vorgestellt und erläutert.
  • 3. Schritt: Erst zu diesem Zeitpunkt erfahren die Teilnehmer die reale Problemstellung. Diese wird ebenfalls notiert und die Ideen auf das reale Problem übertragen. Durch Assoziationen entstehen ganz ungewöhnliche und ausgefallene Lösungen.

Story-Baukasten Glossar

In diesem alphabetisch organisiertem Glossar gebe ich Einblicke in die Themenbereiche Storytelling, Visual Storytelling und Content Marketing. Sie erfahren wertvolle Informationen zu den Basisbegriffen: Angefangen bei wie Anfang einer Story bis Z wie Zielgruppe erklären wir in diesem Glossar Begriffe aus den Themengebieten Kommunikation, Storytelling sowie Content- und Digital Marketing. Jeder einzelne Begriff wird kurz erläutert oder auch anhand von Beispielen praktisch umgesetzt erklärt. Das Glossar wächst nicht nur kontinuierlich, es wird auch ständig aktualisiert, verbessert und selbstverständlich erweitert und aktualisiert.

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