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Auszug: Visual Storytelling im Business

Ich gestehe: Ich bin stolz! Auch kann ich es nach monatelanger Arbeit kaum glauben: Laut Nachricht meines Verlages erscheint am 5. August 2019 mein aktuelles Buch Visual Storytelling im Business. Wahnsinn!

 

visual Storytelling - aufgeblättert

Aufgeschlagenes Buch: Visual Storytelling im Business

Visual Storytelling erobert unsere Unternehmen!

Gute Geschichten hatten schon immer ihren Reiz. Dieses Wissen machen sich nun Unternehmen zunutze. Statt mit Fakten zu erschlagen oder mit unglaubwürdiger Werbung zu langweilen, wecken sie das Interesse und die Emotionen des Publikums, um langfristige Kundenbindungen zu erreichen.

Der Titel des Buches lautet Visual Storytelling im Business. Aber was heißt hier Business?

Wer kann das Buch verwenden? Und für welche Zielgruppe ist es gedacht? Wenn Sie Fragen haben, gerne experimentieren und mittels Visuals Ihre Botschaften direkt in die Herzen und Köpfe platzieren möchten, dann haben Sie zum richtigen Buch gegriffen. Zunächst einmal kann jeder das Buch lesen, den der bewusste Einsatz von Visuals in der Kommunikation mit anderen interessiert.

Dabei ist es egal, ob Sie in einer PR-Agentur, einer Organisation, einem Unternehmen arbeiten oder für sich als Freelancer, für Ihren privaten Blog, Ihr Studium, Ihre Bewerbung neue Möglichkeiten suchen oder es Ihnen einfach nur Spaß macht mit visuellen Elementen zu kommunizieren. Vielleicht möchten Sie ja Ihr Pinterest-Board mit Grafiken, Fotografien und animierten Video interessanter gestalten oder die Webseite Ihres Sportvereins oder Inhalte innerhalb Ihrer Kommunikations, Marketing- bzw. Social-Media-Abteilung.

Einführung, Ansichten, Praxis, Ausblicke

Visual Storytelling im Business ist eine Einführung in das Thema Storytelling. Obwohl der Schwerpunkt der Buches auf Visual Storytelling liegt, gibt der Ratgeber zugleich praktische Hilfestellungen, um Geschichten visuell zu erzählen. Das Buch geht auf visuelle Kommunikation und Bildsprache ein, zeigt auf, wie sie funktioniert, erkläre den Fahrplan zur Erstellung einer Story und beschreibt visuelle Plattformen, Medien und Werkzeuge. Ein besonderes Augenmerk liegt auf die methodische Erstellung von Storys mittels des Story-Baukastens und der Design-Thinking-Methode.

Weitere Publikationen
Übrigens finden Sie unter Publikationen weiter Veröffentlichungen von mir.

Storytelling-Experten bereichern das Buch

Checklisten sowie weitere hilfreiche Tools, wie ein Story-Baukasten-Canvas zum Download, runden das Werk Visual Storytelling im Business ab. Wie auch in dem Buch Storytelling – Digital, Multimedial, Social kommen in diesem Buch Experten aus der Praxis zu Wort: In Interviews erzählen sie über ihre Definition von Visual Storytelling und verraten den ein oder anderen Praxis-Tipp.

Liste der Experten:

  • Prof. Dr. Dieter Georg Adlmaier-Herbst, internationaler Speaker, Berater, Autor und Dozent für Markenführung und Kommunikation u.a. an der Universität der Künste Berlin
  • Nikolai Bockholt, Google
  • Blub, Florentiner Graffiti-Künstler
  • Sven Doelle, Principal Business Development Manager bei Adobe
  • Renate Eck, Gründerin und Geschäftsführerin Eck Marketing & Referenten Matching
  • Murat Erimel, Head of Marketing, Adobe Stock DACH
  • Dennis Fischer, Innovationsberatung & Design Thinking, Gründer von Methodworks
  • Kai Gebel, Fotograf, Videoproduzent und Designer, Gründer von two little designers
  • Max Jörg, Erklär-Videos, COO der how2 AG
  • Stephanie Kowalski, Sketchnotes
  • Marinka Masséus, Fotografin
  • Regina Steiner, Diplom-Grafikdesignerin und Art Director
  • Claudia Tillmann, Leiterin Brand & Customer Experience bei Yello
  • Milan Yasserstein, YouTuber

Cover-zu-Visual-Storytelling-im-Business

Leseauszug: Leseprobe-Visual_Storytelling-im_Busieness

 

Storytelling-Downloads

Alle Downloads zum Thema Storytelling finden Sie hier: https://story-baukasten.de/storytelling-downloads/

Rezension von Raimund Verspohl

Fotograf und Grafiker Raimund Verspohl hat in seinem Blog mein Buch „Storytelling – Digital – Multimedia – Social besprochen; hier ein Auszug der Besprechung, denn die komplette Rezension gibts in Raimunds Blog:

»Pia Kleine Wieskamp hat diesen Sommer ein sehr gelungenes Buch über die vielfältigen Formen des Geschichtenerzählens, besser bekannt unter dem Begriff Storytelling herausgegeben.

Ich kenne Pia seit meinem Eintritt in die Welt der Sozialen Medien via Twitter und facebook, also seit 2009/2010. Auf diversen Social Media Veranstaltungen haben wir uns kennen und schätzen gelernt. Damals war sie noch für den Bereich Marketing und Kommunikation der Verlagsgruppe Pearson Deutschland tätig, nachdem sie vorher als Journalistin bei TV und Print-Magazinen gearbeitet hatte.

Heute ist die Kommunikations- und Marketingexpertin als IT-Fachdozentin, Corporate Bloggerin und Reisebloggerin sowie als Dozentin und Trainerin in den Bereichen Online-Marketing, Social Media und Storytelling beschäftigt.

Fragestellungen und Checklisten für Alle

Das Buch ist nicht nur für Kommunikationsprofis großer oder mittelständischer Unternehmen interessant. Jeder Selbstständige, jeder Kleinunternehmer, der Storytelling für seine Marketingzwecke einsetzen möchte findet bei Pia Kleine Wieskamp viele Tipps zu Techniken und Hilfsmitteln.

Besonders hilfreich finde ich unter anderem die Grafiken, die zeigen wie eine Geschichte funktioniert sowie die immer wiederkehrenden Checklisten und Fragen zum Überprüfen der eigenen Storyentwicklung.»

Buch-Aktualisierung: Storytelling – Digital – Multimedial – Social

Liebe Buchleser des Titels Storytelling – Digital Multimedial – Social,

es existiert kaum ein Werk, in dem sich nicht der Fehlerteufel eingeschlichen hat. Daher bin ich sehr froh, wenn mir Leser Auffälligkeiten mitteilen. Folgende Fehler haben sich in mein Buch hineingeschlichen beziehungsweise Änderungen  sind notwendig:

Errata zum Buch: Storytelling

Storytelling: Digital – Multimedial – Social:Formen und Praxis für PR, Marketing, TV, Game und Social Media
ISBN: 978-3-446-44645-8, erschienen  im Juli 2016 beim Hanser Verlag

Auf Seite 18 ist die Beschriftung des “Goldenen Kreises” von Simon Sinek falsch abgebildet: Das Why im Zentrum und das What steht außen hier die korrekte Grafik:

Simon Sinek _ Golden Circle

Simon Sinek: Golden Circle

In der Abbildung auf Seite 29 ist ein Kästchen englisch Beschriftet. Hier finden Sie die Übersetzung:

LangzeitgedächtnisLangzeitgedächtnis

 

Auf Seite 220 und weiteren Seiten gehe ich in dem Buch auf das Tool Storify ein. Mit Storify ist es möglich Themen auf Social-Media-Plattformen wie Twitter, oder Facebook zu kuratieren und so Themen-Storys zusammenzustellen. Leider im Frühjahr 2018 diese Plattform ab Mai 2018 seine Dienste ein. Daniel Fiehne beschreibt in seinem Artikel Storify geht offline – rettet eure Geschichten sehr gut, wie bereits erstellte Storify-Geschichten archiviert werden können:

Bis zum Mai habt ihr aber Zeit, eure alten Geschichten wenigstens zu exportieren. Das geht so: Logge dich ein und gehe mit der Maus auf die Geschichte, die du exportieren möchtest und klicke auf “View”. Klicke auf das Ellipse-Icon und wähle “Export” aus. Wähle ein Format aus. Es gibt HTML, XML und JSON. Um den Inhalt und die verlinkten Elemente als HTML zu speichern, wähle “Datei” -> “Speichern unter” -> “komplette Webseite” Wiederhole den Vorgang für jede Geschichte …”

Wie gesagt freue ich mich über Mitteilungen, wenn Ihnen Fehler in meinen Buch auffallen sollten.

Storytelling im mobilen Zeitalter

Zur Zeit lese ich das Buch #Digital Storytelling – Spannende Geschichten für Interne Kommunikation, Werbung und PR von Dieter Georg Herbst und Thomas Heinrich Musiolik. Ich gestehe, dass ich das Buch noch nicht bis zum Ende gelesen habe – trotzdem hat mich da Buch bereits inspiriert, einige Ideen in einen Beitrag zu fassen.

In der Einleitung von #Digital Storytelling erwähnen die beiden Autoren „vier Besonderheiten“, die genutzt werden sollten. Sie schreiben:

„Die Kombination der Besonderheiten von digitalen Medien und digitalen Technologien löst völlig neue, attraktive Erlebnisse bei Mitarbeitern, Kunden, Journalisten, Geldgebern und anderen wichtigen Bezugsgruppen aus. Marie-Laure Ryan schreibt, dass jedes Medium eine einzigartige Kombination von Features hat. Für das Storytelling bieten die digitalen Technologien die Kombination von vier Besonderheiten, die „Big Four“: Integration, Verfügbarkeit, Vernetzung und Interaktivität.

 

#Digital Storytelling – Spannende Geschichten für Interne Kommunikation, Werbung und PR von Dieter Georg Herbst und Thomas Heinrich Musiolik.

Das fünfte Element: Mobilität

Ich würde diesen „Big Four“ gerade in diesem Zeitalter eine fünfte Besonderheit hinzufügen: die Mobilität. Auch wenn dieser Aspekt bereits in der Verfügbarkeit mit enthalten ist, ist der Aspekte der Mobilität so prägnant, dass er sich zu einer eigenen Besonderheit entwickelt hat. Dadurch, dass unsere Welt immer mobile wird, werden die Storys auch immer mehr auf digitalen Geräten mobil von Menschen wahrgenommen. Das bedeutet, dass Storys von Anfang an so konzeptioniert werden müssen, dass sie nicht nur responsive sind, sich also den Screens und Gegebenheiten diverser Screens und Devices anpassen.

Immer und ständig dabei: Storytelling für mobile Geräte

Heutzutage sind Menschen immer und überall mit ihren mobilen Geräten mit der gesamten Welt verbunden. Sie tauschen sich untereinander aus und erhalten direkt und sofort gesuchte Informationen. Gerade Menschen, die unterwegs sind und dort unterhalten werden möchten oder Infos suchen, haben spezielle Ansprüche an Inhalte und deren Darreichung.

Zunächst einmal ist der „immer und ständig“-Onlinenutzer ungeduldig. Er besucht die mobilen Devices häufig während einer weiteren Tätigkeit, also beispielsweise während einer Fahrt in der U-Bahn, während eines Besuches im Café etc. Das bedeutet, dass einerseits die Aufmerksamkeit nicht uneingeschränkt nur dem Screen gilt und der Nutzer schnell und ohne Wartezeit sein Bedürfnis (nach Unterhaltung, Wissen oder .. ) befriedigen möchte.

Zudem sollten Storyteller folgendes bei der Konzeption einer Geschichte, die auch auf mobilen Geräten konsumiert werden soll, zu beachten:

  • Achten Sie auf den Datenverbrauch: Meist leidet der Nutzer beim mobilen Internet unter der mangelnden Schnelligkeit der Verbindung und einem begrenzten Datenvolumen. Große Datenmengen und lange Ladezeiten erschweren dem den Zugriff auf eine Seite bzw. erschweren eine Interaktion. Gehen Sie daher sparsam mit den eingesetzten Daten.
  • Responsive ist Pflicht: Passen Sie die Mobilversion ihrer Story an die Auflösung kleinerer Displays an, indem Sie auf die Schriftgröße, das Layout, die Länge der Textinformationen Layout etc. achten.
  • Denken Sie an Touchscreens: Wie oft versuche ich per Touchscreen auf meinem iPhone auf einen Hinweis einer Webseite mit „drücken Sie hier“ zu gehen und es tut sich nichts. Beachten Sie also, dass viele mobile Geräte Touchscreens haben.
  • Seien Sie schnell: Gerade User mobiler Geräte sind selten geduldig. Daher versuchen sich alles, damit Ihre Storyelemente zügig auf dem Bildschirm abrufbar sind, indem Sie beispielsweise die Datenmenge von Bildern und Grafiken reduzieren.

Mein Storytelling-Buch: Es ist da!

Hurra, mein Storytelling-Buch ist da!

Kennen Sie auch das Gefühl, wenn ein Projekt eigentlich schön längst beendet ist, aber die Resultate viel später greifbar sind? So geht es auch Autoren: Monatelang wird recherchiert, konzipiert, geschrieben, lektoriert, die Bildauswahl getroffen, Grafiken erstellt, Experten kontaktiert usw. und dann ist das Werk in der Druckerei. Die wenigen Wochen – das Wunder der Technik ist schon toll – ziehen sich dann doch leider wie Gummi und fühlen sich nach Jahren an. Nach all der Arbeit, möchte ich doch mein Projekt, sein Buch, in den Händen halten.

Was soll ich sagen: Heute kam das erste Exemplar per Post an.

Endlich, nach einer gefühlten Ewifkeit halte ich das erste Exemplar meines Buches “Storytelling: Digital – Multimedial – Social” in den Händen.

Und das erste Fotos vom Innenleben des Buches:

 

Storytelling-Buch: Hier eine Beispielseite, in der ich anhand des FAMAB-Blogs den Einsatz von Infografiken und das Tools Easel.ly erkläre.

Storytelling-Buch: Hier eine Innenseite, in der ich anhand des FAMAB-Blogs den Einsatz von Infografiken und das Tools Easel.ly erkläre.

Gefühlt müsste das Buch nach den Stunden an Zeit, die ich mit der Recherche und Erstellung von Inhalten verbracht habe, der teilweise auch nicht in das Buch aufgenommen wurde, mindestens den zehnfachen Umfang haben.

Aber wer sollte das schon lesen? In das Buch haben es Kapitel wie “Mit Storytelling erfolgreiche Präsentationen erstellen” oder “Storytelling aus der Sicht der Zuhörer” nicht geschafft aufgenommen zu werden. Das lag einerseits am Konzept de Buches und andererseits an dem vorgegebenen Umfang.

Daher werde ich die bereits recherchierten und teilweise erstellten Inhalte nach und nach hier in diesem Blog veröffentlichen.

Teilen Sie mir Ihre Meinung zum Buch mit

Nicht nur Verkaufsportale wie Amazon freuen sich über Besprechungen, auch Autoren leben von dem Dialog. Bitte schreiben Sie mir einfach mit, wenn Ihnen ein Bereich fehlt bzw. am Herzen liegt. Ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Rezensionen und das Feedback zum Buch.

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