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Glossar: Was ist ein Purpose?

Communication – Consulting – Content – Coaching

Was ist unter Purpose zu verstehen?

Purpose kann mit dem Begriff Sinnhaftigkeit übersetzt werden. Der englische Begriff bedeutet grob übersetzt Grund, Absicht, Ziel, Sinn, Zweck.

Laut Simon Sinek ist der Purpose die Antwort auf die Frage nach dem Why: Es umfasst das Warum und Wofür ein Unternehmen steht. Dies betrifft nicht nur die Daseinsberechtigung beziehungsweise -rechtfertigung, sondern macht meist auch die Einzigartigkeit einer Firma oder Organisation aus.

Das Purpose ist die Motivation und Mission, die im Unternehmen tief verankert ist und dauerhafte Gültigkeit hat.

Warum ein Purpose wichtig ist?

Stellen Sie sich den Purpose als den Markenkern vor. Damit ist er einerseits Grund und Motivation für jeden Schritt des Unternehmens als auch die Aussage und Handlung, um alle Stakeholder – Mitarbeiter, Kunden, Partner, Investoren – dauerhaft für das Unternehmen zu begeistern.

Zudem: Laut Studien ist ein Purpose umsatzsteigernd. „Purpose-getriebener Konsum hat enormes Wachstumspotenzial. 60 Prozent der Konsumenten aus allen Schichten versuchen, purpose-getrieben zu konsumieren“. (Bevölkerungsbefragung von
diffferent und OWM, 2019).

Was hat Purpose mit Konsum zu tun?

Studie: 60% der Konsumenten strebt nach einem purpose-getriebenen
Konsum. https://www.diffferent.de/wp-content/uploads/2020/06/Purpose-Studie_Von-Buzz-zu-Business.pdf

Wie kommt man zu einem Purpose?

Ein einheitliches Rezept zum perfekt ausformulierten Unternehmenszweck gibt es nicht. Dennoch existieren einige Grundregeln, an denen Sie sich orientieren können.

SO FINDEN UND DEFINIEREN SIE IHREN PURPOSE

  • Authentizität
    Die wichtigste Eigenschaft eines Purpose ist die Authentizität. Der Purpose formuliert, was das Unternehmen wirklich im Kern antreibt. Der Zweck des Unternehmens birgt auch das Versprechen des Unternehmens an seinen Kunden und anderen Stakeholder.
  • Individualität
    Der Zweck sollte einzigartig, unverwechselbar und individuell sein. Hierin liegt die Differenzierung des Unternehmens zu seinen Mitbewerbern.
  • Sehen wir das Beisspiel vo BMW „Freuede am Fahren“ zu dem Purpose von Audi: „Fortschritt durch Technik“.
  • Simplizität
    Die Kernaussage sollte möglichst verständlich formuliert und jedermann nachvollziehbar sein. Es muss konkret klar sein, was die Aussage bedeutet. Zudem ist die Aussage um so wirksamer und viraler, je einprägsamer sie ist.
  • Zukunftsorientierung
    Nun geht es zur Vision: Was macht das Unternehmen für uns? Für
    uns, damit unser Lebens nicht nur jetzt, sondern auch für nachfolgende
    Generationen (langfristig) besser und lebenswerter macht. Lösungen für
    gesellschaftliche Probleme hilft nicht nur dabei, das zukünftige
    Fortbestehen des Unternehmens zu sichern, sondern die Stellung des
    Unternehmens in der Gesellschaft zu sichern.

 

Drei Purpose-Typen nach Aaron Hurst, Autor von The Purpose Economy, unterscheidet drei wesentliche
Typen von Purpose
:

  1. Value-driven: Im Vordergrund stehen hierbei die Antworten auf was Sie verändern möchten,
    wo Ihre Ideologie liegt und wie Sie richtig danach handeln.
    1. Was wollen wir verändern?
    2. Was ist unsere Ideologie?
    3. Wie handeln wir „richtig“?
  1. Excellence-driven: Stellen Sie sich folgende Fragen:
    1. Wie werden wir besser?
    2. Welchen Qualitätsstandard wollen wir erreichen?
  1. Impact-driven: Hier betrachten Sie den Einfluss Ihres Unternehmens und nehmen diesen, um ihn
    verantwortungsvoll einzusetzen.

 

Glossar: Unique Content

Communication – Consulting – Content – Coaching

Was ist Unique Content?

Mit Unique Content ist unverwechselbarer und einzigartiger Inhalt gemeint. Er steht im Gegensatz zu Duplicate Content, also identische Inhalte und geklonte Fremdinhalten, die auf mehr als einer Webseite veröffentlicht sind.  Im Bereich des Online Marketings und der  Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden Inhalte, die auf keiner anderen Webseite im Internet veröffentlicht sind, ein wichtiger Ranking-Faktor.

Dies ist bei der Erstellung einzigartiger Inhalte zu beachten

  • Übernehmen Sie niemals wortwörtlich die Überschriften des Textes.
  • Auch die Formulierungen, der Satzbau sowie der Aufbau des Textes sollte sich unterscheiden.
  • Wählen Sie einzigartige Zwischenüberschriften und Zitatquellen.
  • Nutzen Sie  bestenfalls selbsterstellte Bilder und Grafiken.
  • Nutzen Sie Ihren eigenen Wortlaut und eigene Argumente.

Schauen Sie sich auch die Tipps zum Thema Content Curation an.

Weitere Artikel:

Glossar: Was ist ein GIF?

Communication – Consulting – Content – Coaching

Verwenden Sie bereits GIFs?

Die Beliebtheit von GIFs ist geradezu explosionsartig gestiegen. Kaum einen Social Media Plattform – sei es Twitter oder die Stories von Instagram – Chats oder auch Präsentationen  verzichten auf das Einfügen von GIFs. Wir fragen uns, was GIFs sind und wie sie hergestellt werden?

via GIPHY

 

Definition von einem GIF

Definition: Der Begriff GIF stehlt als Abkürzung für Graphics Interchange Format. Meist wird GIF als Name und Format für animierte, also nicht statische, Visuals verwendet. Sie sind eine Mischung aus Foto und Video, die innerhalb von Sekunden Emotionen transportieren.

  • Im Unterschied zu anderen Bildformaten können GIFs mehrere Einzelbilder speichern und anzeigen. Positiv ist gerade bei der Verwendung im Online-Bereich, dass sie relativ wenig Speicherplatz benötigen. Smartphone-Nutzer gestalten ganze Gesprächsverläufe mit animierten GIFs.
  • Mittlerweile existieren eine Reihe von Online-Datenbankenund Suchmaschinen, mit deren Hilfe schnell GIF-Dateien gefunden und auf Social-Media-Plattformen geteilt werden können.
Fif Beispiel

Beispiel eines animiertes GIFs

Das Graphics Interchange Format oder GIF verknüpft mehrere Bitmap-Grafikdateien zu einem animierten Bild. Jedes Pixel innerhalb eines GIFs kann 256 Farben haben, weshalb GIFs im Vergleich zu anderen Online-Videos generell auch niedriger aufgelöst wirken. GIFs haben zudem eine geringere Bildrate – doch das wirkt sich vorteilhaft aus, weil mehr Bilder pro Sekunde auch die Dateigröße erhöhen. GIFs sollen aber klein bleiben, damit man sie gern und schnell teilt.

Tools: Der Online-Dienste 

Neben der Möglichkeit GIFs mit der Software Adobe Photoshop zu erstellen, bieten diverse Online-Dienste Lösungen, mit denen schnell und einfach individuelle GIFs erstellt werden können.

  • Der Online-Dienst Giphy https://giphy.com ist DIE Adrese, wenn es um die Erstellung oder das Suchen von GIFs geht.
  • Mit Imageflip.com  lassen sich schnell und einfach Memes erstellen: Hierbei werden entweder Ausschnitte aus vorhandenen Bildern und Videos genommen oder eigene und individuelle Visuals hochgeladen.

 

Glossar: Was ist eine Change Story?

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Was ist unter einer Change Story zu verstehen?

Gerade zur Zeit der Corona-Pandemie, also in Krisenzeiten, in der viele Menschen im digitale Home-Office arbeiten, ist das Wort Change in aller Munde.

Eine Change Story wird normalerweise erzählt, wenn ein Unternehmen, eine Personenmarke, eine Produktreihe oder eine Organisation sich verändern Mittels der Change Story werden diese Veränderungen eingeleitet und begleitet. So werden alle Stakeholder, über die Mitarbeiter, die Partner, Lieferanten bis zu den Kunden, auf die Veränderung vorbereitet und diese sogar mit in den Veränderungsprozess einbezogen.

Stellen Sie sich einen Hausumbau vor, bei dem Zunächst in einer Versammlung erzählt wird warum der Umbau notwendig ist, wann welche Maßnahmen getroffen sind und wo die Vorteile für die vom Umbau betroffenen Bewohner nach der Renovierungsphase liegen. So geschieht es gerade bei dem Umbau des Münchner Hauptbahnhofs.

Gemeinsame Nenner von Storytelling und dem Veränderungsprozess

Es ist sinnvoll Storytelling im Change-Prozess zu verwenden, da in beiden Fällen sowohl Mut als auch Kreativität benötigt wird. Beides kann den Stakeholdern eines Unternehmens zugleich Orientierung und eine Sinnhaftigkeit (Purpose) geben:

  • Einerseits dient der bewusste Einsatz von Storytelling dazu, neben Wissen auch Werte und Moral weiterzugeben, Lebenserfahrung zu vermitteln und zu bewahren, Problemlösungen aufzuzeigen, Denkprozesse einzuleiten, Rollenerwartungen zu definieren, zum Handeln zu motivieren, Zukunftsszenarien zu verdeutlichen und selbstverständlich auch zu unterhalten.
  • Ein weiteres Plus für Storytelling im Change-Prozess ist, dass beim Erzählen von Geschichten, der Identifikation mit Situationen und Protagonisten, bewusst Emotionen ausgelöst werden können.
  • Zusätzlich spricht man beim Storytelling von Immersion, also dem aktiven Einbeziehen und Eintauchen in das Geschehen.
 Reise im Change-Prozess Eine Chang Story begleitet und ebnet den Weg der gewohnten Welt zu einer neuen, veränderten Welt. Ein Wandel sollte die Beteiligten emotional von Anfang an mit einbeziehen.

Gemeinsame Nenner bei Change-Prozess, Innovationen und Storytelling sind einerseits die Menschen und andererseits die Notwendigkeit neuer Ideen.

Zur Entwicklung neuer Ideen helfen Modelle, wie die Heldenreise oder Design Thinking oder eine Kooperation beider Modelle.

Beispiel einer Change-Story

Ein gutes Beispiel ist hierbei AIRBNB, die ihr Business als Plattform zu Vermittlung von Unterkünften in ein Unternehmen, das Erlebnisse wie besondere private Kocherlebnisse oder Fototouren anbieten.

 

Ziele einer Change Story

Vergessen Sie in der Heldenreise Ihres Unternehmenswandels nie, Bestehendes zu würdigen, ein Zukunftsbild (Vision) zu skizzieren, Werte (Sinn & Nutzen) zu vermitteln und während des bestehendes Change-Prozesses eine Orientierungshilfe (Kontext) zu geben.

Hierzu gilt es folgende Fragen zu beantworten:

  • WOHER kommen wir, wo stehen wir heute was ist daran gut?
  • WOHIN wollen wir gehen und was wollen wir erreichen?
  • WAS ändert sich im Kern?
  • WORIN besteht der Unterschied zu früher?
  • WARUM wollen wir dorthin?
  • WOZU dient der Wandel uns als Unternehmen?
  • WOZU dient der Wandel mir als Person?
  • WAS wird von mir als Person, als Rolle innerhalb des Unternehmens erwartet?
  • WELCHE Emotionen möchte ich hervorrufen?

Heldenreise als roter Faden

Gute und erfolgreiche Geschichten besitzen eine archetypische Grundstruktur, welche auch als Monomythos bezeichnet wird. Der Mythenforscher Joseph Campbell („The Hero with a Thousand Faces“) gilt als Entdecker der Heldenreise: Er erforschte weltweit Märchen, Sagen und Legenden von Naturvölkern und entdeckte folgende Gemeinsamkeiten:

  • Alle Völker lernen durch Geschichten (Wissenstransfer)
  • Alle Geschichten weisen einen ähnlichen Situationsablauf (Grundmuster) auf
  • In alles Storys tauchen ähnliche Charaktere (Archetypen) auf.
  • Alle Geschichten durchlaufen von der Ausgangssituation bis zum Ende einen Wandel. (Change)

Diese Erkenntnis fasste er in der Heldenreise zusammen, die gleichzeitig als Grundstruktur für Geschichten und als Konzept für Veränderungen dient:

Der Held durchläuft einen Change-Prozess, indem er in der gewohnten Welt startet, Herausforderungen meistert, sich seinen Ängsten stellt und kommt, aufgrund seiner gesammelten Erfahrungen, immer verändert an.

Heldenreise nach Champbell Evas Heldenreise: Grafik der Heldenreise nach Christopher Vogler. (Illustration
© Regina Steiner)

Das Grundprinzip der Heldenreise ist schnell erzählt:

  • Der Protagonist bricht oft aus der gewohnten Welt auf, um sich – angeleitet von einem Mentor – seinen Ängsten und Gefahren zu stellen.
  • Nach kleineren Prüfungen und Überwindung der Schwierigkeiten ist er dann gerüstet, um in den entscheidenden Kampf zu ziehen und zu siegen.
  • Oft kämpft der Held für höhere Werte, um die Welt vor dem Bösen zu retten (Harry Potters Kampf gegen Lord Voldemort), für eine Vision (Ziel) eines besseren Lebens.
  • Um das Ziel zu erreichen, entwickeln Helden häufig übermenschliche Kräfte; sie überschreiten Grenzen und überwinden Hindernisse und wachsen über sich hinaus.
  • Dabei wandelt sich der Protagonist – in Ihrem Fall ein „normaler“ Mitarbeiter – in einen Helden: Er erntet Ruhm und Erfahrung und erhält eine Belohnung.
  • Schlussendlich kehrt der Held immer, von dem Erlebten verändert, zurück in eine (von ihm) veränderte Welt.

Lesetipp:

 

Was ist ein Trigger?

Haben Sie sich auch einmal die Frage gestellt, was eigentlich ein Trigger ist? Gerade das Marketing ist dafür bekannt, dass es gerne neue Wörterkreationen entwickelt. Auch werden vorhandene Wörter so verwendet, dass sie eine völlig neue Bedeutungen annehmen. Auch Trigger oder gar triggered sind Beispiele hierfür. So werden Themen “angetriggert” oder “Trigger gesetzt“.

Was nutzt ein Trigger beim Storytelling?

Der Begriff Trigger kann unterschiedliche Bedeutungen haben (Lesen Sie hierzu auch diesen Wikipedia-Beitrag):

Definition: Einerseits sind Trigger im psychologischen Zusammenhang ein Effekt, bei dem besonders traumatische Sinneseindrücke wieder hervorgerufen werden. Auslöser oder Schlüsselreiz kann ein Geräusch, Geruch oder Ort oder Ähnliches sein, die Erinnerungen an alte Erfahrungen wecken und starke Emotionen auslösen. Teilweise sind die Erfahrungen so stark, dass sie erneut erlebt werden. Beispielsweise lösen Knallgeräusche bei Menschen Kriegsgebieten Erinnerung an Kriegssituationen hervor. Oft erfolgen diese Erinnerungen plötzlich und mit großer Wucht. Die damaligen Gefühle, wie im Beispiel Angst oder Flucht, werden unmittelbar erlebt (Flashback). Der Trigger fungiert als Auslöser für die seelische und körperliche Rückerinnerung.

Trigger funktionieren unbewusst und schnell

Bewusst eingesetzt werden Schlüsselreize oft in Werbetexten, Mailings und im visuellen Marketing. Denken wir nur an das Gefühl der “Verantwortlichkeit” und des “Hungers”, des “Mitleids”, wenn wir Kinder mit großen hungrigen Augen sehen oder Texte wie diese lesen:

  • Können Sie zusehen, dass diese Kinder leiden?
  • Nur fünf Euro im Monat sichern diesen Kind einen gefüllten Magen und ein Dach über dem Kopf.

Trigger funktionieren schnell, da sie das Unterbewusstsein ansprechen. Es reichen 0,0000001 Sekunden, bis ein Ton, ein Bild oder ein Geruch ein körperliches Gefühl auslöst.

Story-Baukasten Glossar

In diesem alphabetisch organisiertem Glossar gebe ich Einblicke in die Themenbereiche Storytelling, Visual Storytelling und Content Marketing. Sie erfahren wertvolle Informationen zu den Basisbegriffen: Angefangen bei A wie Anfang einer Story bis Z wie Zielgruppe erklären wir in diesem Glossar Begriffe aus den Themengebieten Kommunikation, Storytelling sowie Content- und  Digital Marketing. Jeder einzelne Begriff wird kurz erläutert oder auch anhand von Beispielen praktisch umgesetzt erklärt. Das Glossar wächst nicht nur kontinuierlich, es wird auch ständig aktualisiert, verbessert und natürlich erweitert. erweitert und aktualisiert.

Weitere Artikel:

Glossar: Google Doodle

Kennen Sie Google Doodle? Oder sind Ihnen die täglich wechselnden Google-Visuals aufgefallen? Heute erinnert das heutige Doodle beispielsweise an den britischen Illustrator und Karikaturist Sir John Tenniel, bekannt durch seine Illustration von Alice im Wunderland sowie dem Nachfolgewerk Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll (1865). Tenniel hätte am 28. Februar 2020 seinen 100. Geburtstag gefeiert.

Definition: Google Doodle feiert bekannte Persönlichkeiten, Events und historische Anlässe

Was sind Google Doodles?

Der englische Begriff Doodle bedeutet so viel wie schnelle Skizze. Google bezeichnet die Doodles als

lustige, überraschende und manchmal spontane Änderungen am Google-Logo, mit denen wir Feiertage, Jahrestage und das Leben berühmter Künstler, Pioniere und Wissenschaftler ehren wollen.

Mir persönlich fallen die täglichen Geschichten der Suchmaschine Google ein. Die Google Doodles machen den Konzern sehr sympathisch. Den spielerischen Umgang mit dem Marken-Logo und der CI macht sich das Unternehmen Google (Alphabet) bereits seit 1998 zunutze. Zu besonderen Anlässen – wie etwa Geburtstagen bekannter Persönlichkeiten, Wahlen oder Sportanlässen – stellt Google auf den Websites sowie der Suchmaschine sein buntes Firmenlogo in veränderter Form dar. Übrigens werden für verschiedene Länder, mit ihren verschiedenen Feiertagen und bekannten Persönlichkeiten, unterschiedliche Google Doodles bereitgestellt.

Zudem sind die Doodels ein hervorragendes Beispiel für Visual Storytelling.

Doodles bieten unendlich viele Möglichkeiten

Die Google Doodles sind oft animierte Grafiken oder Videos, die meistens in den Logofarben mit den Buchstaben des Logos spielen. In dem unten abgebildeten Beispiel zeigt ein Doodle zur Erinnerung an Albert Einsteins 124. Geburtstag. Das Doodle wurde am 14. März 2003 erzeugt und greift seine Formel „E=mc2“ auf.

Google Doodle

Je nach Anlass werden im Google-Archiv verschiedene Google Doodles gespeichert. Auf der Website erhalten Sie auch Informationen über die Doodles und erfahren, wo Sie einen eigenen Vorschlag einreichen können. (Screenshot © Google Doodle)

Den Doodlern über die Schulter blicken

Auf YouTube können Sie einigen Doodle-Künstlern (Google nennt sie „doodler“) über die Schulter schauen oder erfahren, wie sie „doodler“ wurden, etwa im YouTube- Interview mit Teamleiter Ryan Germick.

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