Pia Kleine Wieskamp

Hallo, darf ich mich kurz vorstellen? Kommunikationsexpertin, Storytellerin, Autorin, Trainerin Pia Kleine Wieskamp stellt sich vor.

Kommunikationsexpertin, Storytellerin, Autorin, Trainerin Pia Kleine Wieskamp stellt sich vor.

Die „kleine“ Kleine Wieskamp

Der Name Pia Kleine Wieskamp ist echt; den habe ich von Geburt an. Am Telefon kommt es häufiger vor, dass ich meinen Namen buchstabieren muss. Nun denkt jeder sofort: Ui, bei dem langen Namen. Stimmt nicht, denn mit dem Vergleich PIA like CIA oder Paskistan International Airlines gehts schnell mit dem Vornamen. Und der Nachname ist auch kinderleicht mit einigen Vergleichen erklärt:

Mein Vorname ist einfach zu merken. Denken Sie bei meinem Vornamen etwas nur an Pakistan International Airlines. Und meinen Nachnamen erkläre ich, auch am Telefon, folgendermaßen:

Zunächst es ist ein Doppelname ohne Bindestrich – also zwei Namen. Als ersten Nachnamen habe ich das Attribut KLEINE – also das Gegenteil von Große. Schön das es auch auf meine Körpergröße zutrifft:-) Dann folgt der zweite Nachname WIESKAMP, wie die Wiese ohne das hintere E und der Kampf ohne F.Story über meinen Namen

 Und schon ist mein Name klar und bleibt in den Köpfen der Menschen hängen!

Ist IdeenScout ein Beruf?

Hallo, ich möchte mich kurz vorstellen: Mein Name lautet Pia Kleine Wieskamp und ich bin Ideengeberin sowie, neben dem zahlreichen Input der zuvor genannten Experten, Autorin zweier Storytelling-Bücher. Als Speakerin und Workshop-Leiterin coache und trainiere ich sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen in den Themen Storytelling sowie Digitale Kommunikation. Während ich als IdeenScout neue digitale Trends entdecke, unterstütze ich als Kommunikationsexpertin Organisationen und Unternehmen in der Beratung und Konzeption von Kommunikationsstrategien, begleite sie operativ in Planung sowie Umsetzung.

Storytelling begleitet mich mein ganzes Leben

Storytelling interessiert mich seit meiner Kindheit, seit der Zeit, ab der ich eigenständig Bücher lesen konnte. Ich verbrachte Tage in der damaligen kleinen Stadtbibliothek von Dormagen bei Köln, dem Ort, in dem ich aufwuchs. Die Bücher gaben mir und meiner Fantasie Raum, um mich in ihnen zu versenken.

Doch meine Gefühle und Gedanken ausdrücken konnte ich besser in Zeichnungen, Skulpturen und Bildern. Später studierte ich meine Lieblingsfächer, Germanistik und Kunst, für das Lehramt. Auch hier ist der Unterrichtende schnell Storyteller und vermittelt mittels Geschichten und Beispielen Inhalte sowie motiviert eigenständig zu recherchieren.

Bereits während meines Studiums interessierte mich vor allem der Bereich der technischen Umsetzung von Kommunikation und Emotionen. So jobbte ich unter anderem in einer Galerie für Holographie, beschäftigte mich mit BTX-Kunst und war als Video-DJ mit laufenden Kameras, gesteuert und gemischt sowie übertragen mit einem PC (es waren noch die längst vergangenen Amiga-Zeiten) bei Live-Events unterwegs. Das Storytelling ließ mich auch in meinen späteren Tätigkeiten als TV- und Print-Redakteurin, als Lektorin oder im Bereich PR und Marketing nicht los.

Visual Storytelling als Trend

In den letzten Jahren sehe ich zwei wachsende Trends: Einerseits wird die Kommunikation immer visueller, wobei sie auch mehr und mehr akustisch unterstützt sein kann, und andererseits wird sie immer technischer.

Als Kind meiner Zeit faszinieren mich Science-Fiction-Filme und -Serien. Eine TV-Serie ist mir besonders im Gedächtnis haften geblieben: Time Trax – Zurück in die Zukunft. Dr. Sahmbi konnte mittels einer Zeitmaschine 200 Jahre zurück ins Jahr 1993 reisen, um dort als Polizist Captain Darien Lambert flüchtige Verbrecher (aus seiner Zeitachse) zu verfolgen. Begleitet wurde er von SELMA, einer Künstlichen Intelligenz im Kreditkartenformat, die ihn mit Informationen versorgte. SELMA besaß vielfältige technische Funktionen und konnte sich auch als holografische Projektion sichtbar machen. Viele der heute bereits möglichen Experimente weisen auf die damalige TV-Vision hin. Längst unterhalten wir uns mit Siri, Alexa und Co. und können bereits Menschen und Objekte virtuell holografisch projizieren.

Wir erleben spannende Zeiten, in denen sich Kommunikation gewaltig ändert und zuvor meist rezipierendes Publikum zu Inhaltsproduzenten und Publishern wird. In diesem Buch zeige ich Gedanken, Ideen sowie praktische Anleitungen auf, wie Sie visuell Inhalte und Geschichten erzählen können. Mein aktuelles Buch „Visual Storytelling im Business“ kann unabhängig von dem Vorgängerbuch „Storytelling: Digital – Multimedial – Social“  gelesen und verstanden werden.

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