Glossar: Was ist ein GIF?

Glossar: Was ist ein GIF?

Die Beliebtheit von GIFs ist geradezu explosionsartig gestiegen. Kaum einen Social Media Plattform – sei es Twitter oder die Stories von Instagram – Chats oder auch Präsentationen  verzichten auf das Einfügen von GIFs. Wir fragen uns, was GIFs sind und wie sie hergestellt werden?

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Definition: Was ist ein GIF?

Definition: Der Begriff GIF stehlt als Abkürzung für Graphics Interchange Format. Meist wird GIF als Name und Format für animierte, also nicht statische, Visuals verwendet. Sie sind eine Mischung aus Foto und Video, die innerhalb von Sekunden Emotionen transportieren.

Im Unterschied zu anderen Bildformaten können GIFs mehrere Einzelbilder speichern und anzeigen. Positiv ist gerade bei der Verwendung im Online-Bereich, dass sie relativ wenig Speicherplatz benötigen. Smartphone-Nutzer gestalten ganze Gesprächsverläufe mit animierten GIFs.

Mittlerweile existieren eine Reihe von Online-Datenbankenund Suchmaschinen, mit deren Hilfe schnell GIF-Dateien gefunden und auf Social-Media-Plattformen geteilt werden können.

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Neben der Möglichkeit GIFs mit der Software Adobe Photoshop zu erstellen, bieten diverse Online-Dienste Lösungen, mit denen schnell und einfach individuelle GIFs erstellt werden können.

Tool: Der Online-Dienst Giphy

Der Online-Dienst Giphy https://giphy.com ist DIE Adrese, wenn es um die Erstellung oder das Suchen von GIFs geht.

Mit Imageflip.com  lassen sich schnell und einfach Memes erstellen: Hierbei werden entweder Ausschnitte aus vorhandenen Bildern und Videos genommen oder eigene und individuelle Visuals hochgeladen.

Das Graphics Interchange Format oder GIF verknüpft mehrere Bitmap-Grafikdateien zu einem animierten Bild. Jedes Pixel innerhalb eines GIFs kann 256 Farben haben, weshalb GIFs im Vergleich zu anderen Online-Videos generell auch niedriger aufgelöst wirken. GIFs haben zudem eine geringere Bildrate – doch das wirkt sich vorteilhaft aus, weil mehr Bilder pro Sekunde auch die Dateigröße erhöhen. GIFs sollen aber klein bleiben, damit man sie gern und schnell teilt.

Glossar: Was ist eine Change Story?

Glossar: Was ist eine Change Story?

Was ist unter einer Change Story zu verstehen?

Gerade zur Zeit der Corona-Pandemie, also in Krisenzeiten, in der viele Menschen im digitale Home-Office arbeiten, ist das Wort Change in aller Munde. [lwptoc depth=”3″] Eine Change Story wird normalerweise erzählt, wenn ein Unternehmen, eine Personenmarke, eine Produktreihe oder eine Organisation sich verändern Mittels der Change Story werden diese Veränderungen eingeleitet und begleitet. So werden alle Stakeholder, über die Mitarbeiter, die Partner, Lieferanten bis zu den Kunden, auf die Veränderung vorbereitet und diese sogar mit in den Veränderungsprozess einbezogen. Stellen Sie sich einen Hausumbau vor, bei dem Zunächst in einer Versammlung erzählt wird warum der Umbau notwendig ist, wann welche Maßnahmen getroffen sind und wo die Vorteile für die vom Umbau betroffenen Bewohner nach der Renovierungsphase liegen. So geschieht es gerade bei dem Umbau des Münchner Hauptbahnhofs.

Gemeinsame Nenner von Storytelling und dem Veränderungsprozess

Es ist sinnvoll Storytelling im Change-Prozess zu verwenden, da in beiden Fällen sowohl Mut als auch Kreativität benötigt wird. Beides kann den Stakeholdern eines Unternehmens zugleich Orientierung und eine Sinnhaftigkeit geben:
  • Einerseits dient der bewusste Einsatz von Storytelling dazu, neben Wissen auch Werte und Moral weiterzugeben, Lebenserfahrung zu vermitteln und zu bewahren, Problemlösungen aufzuzeigen, Denkprozesse einzuleiten, Rollenerwartungen zu definieren, zum Handeln zu motivieren, Zukunftsszenarien zu verdeutlichen und selbstverständlich auch zu unterhalten.
  • Ein weiteres Plus für Storytelling im Change-Prozess ist, dass beim Erzählen von Geschichten, der Identifikation mit Situationen und Protagonisten, bewusst Emotionen ausgelöst werden können.
  • Zusätzlich spricht man beim Storytelling von Immersion, also dem aktiven Einbeziehen und Eintauchen in das Geschehen.
 Reise im Change-Prozess

Eine Chang Story begleitet und ebnet den Weg der gewohnten Welt zu einer neuen, veränderten Welt.

Ein Wandel sollte die Beteiligten emotional von Anfang an mit einbeziehen.
Gemeinsame Nenner bei Change-Prozess, Innovationen und Storytelling sind einerseits die Menschen und andererseits die Notwendigkeit neuer Ideen. Zur Entwicklung neuer Ideen helfen Modelle, wie die Heldenreise oder Design Thinking oder eine Kooperation beider Modelle. Ein gutes Beispiel ist hierbei AIRBNB, die ihr Business als Plattform zu Vermittlung von Unterkünften in ein Unternehmen, das Erlebnisse wie besondere private Kocherlebnisse oder Fototouren anbieten.

Ziele einer Change Story

Vergessen Sie in der Heldenreise Ihres Unternehmenswandels nie, Bestehendes zu würdigen, ein Zukunftsbild (Vision) zu skizzieren, Werte (Sinn & Nutzen) zu vermitteln und während des bestehendes Change-Prozesses eine Orientierungshilfe (Kontext) zu geben. Hierzu gilt es folgende Fragen zu beantworten:
  • WOHER kommen wir, wo stehen wir heute was ist daran gut?
  • WOHIN wollen wir gehen und was wollen wir erreichen?
  • WAS ändert sich im Kern?
  • WORIN besteht der Unterschied zu früher?
  • WARUM wollen wir dorthin?
  • WOZU dient der Wandel uns als Unternehmen?
  • WOZU dient der Wandel mir als Person?
  • WAS wird von mir als Person, als Rolle innerhalb des Unternehmens erwartet?
  • WELCHE Emotionen möchte ich hervorrufen?

Heldenreise als roter Faden

Gute und erfolgreiche Geschichten besitzen eine archetypische Grundstruktur, welche auch als Monomythos bezeichnet wird. Der Mythenforscher Joseph Campbell („The Hero with a Thousand Faces“) gilt als Entdecker der Heldenreise: Er erforschte weltweit Märchen, Sagen und Legenden von Naturvölkern und entdeckte folgende Gemeinsamkeiten:

  • Alle Völker lernen durch Geschichten (Wissenstransfer)
  • Alle Geschichten weisen einen ähnlichen Situationsablauf (Grundmuster) auf
  • In alles Storys tauchen ähnliche Charaktere (Archetypen) auf.
  • Alle Geschichten durchlaufen von der Ausgangssituation bis zum Ende einen Wandel. (Change)

Diese Erkenntnis fasste er in der Heldenreise zusammen, die gleichzeitig als Grundstruktur für Geschichten und als Konzept für Veränderungen dient:

Der Held durchläuft einen Change-Prozess, indem er in der gewohnten Welt startet, Herausforderungen meistert, sich seinen Ängsten stellt und kommt, aufgrund seiner gesammelten Erfahrungen, immer verändert an.

Heldenreise nach Champbell

Evas Heldenreise: Grafik der Heldenreise nach
Christopher Vogler. (Illustration
© Regina Steiner)

Das Grundprinzip der Heldenreise ist schnell erzählt:

  • Der Protagonist bricht oft aus der gewohnten Welt auf, um sich – angeleitet von einem Mentor – seinen Ängsten und Gefahren zu stellen.
  • Nach kleineren Prüfungen und Überwindung der Schwierigkeiten ist er dann gerüstet, um in den entscheidenden Kampf zu ziehen und zu siegen.
  • Oft kämpft der Held für höhere Werte, um die Welt vor dem Bösen zu retten (Harry Potters Kampf gegen Lord Voldemort), für eine Vision (Ziel) eines besseren Lebens.
  • Um das Ziel zu erreichen, entwickeln Helden häufig übermenschliche Kräfte; sie überschreiten Grenzen und überwinden Hindernisse und wachsen über sich hinaus.
  • Dabei wandelt sich der Protagonist – in Ihrem Fall ein „normaler“ Mitarbeiter – in einen Helden: Er erntet Ruhm und Erfahrung und erhält eine Belohnung.
  • Schlussendlich kehrt der Held immer, von dem Erlebten verändert, zurück in eine (von ihm) veränderte Welt.

Lesetipp: Die Heldenreise in kleinen Schritten

Lesetipp:

Story-Baukasten Glossar

In diesem alphabetisch organisiertem Glossar gebe ich Einblicke in die Themenbereiche Storytelling, Visual Storytelling und Content Marketing. Sie erfahren wertvolle Informationen zu den Basisbegriffen: Angefangen bei A wie Anfang einer Story bis Z wie Zielgruppe erklären wir in diesem Glossar Begriffe aus den Themengebieten Kommunikation, Storytelling sowie Content- und  Digital Marketing. Jeder einzelne Begriff wird kurz erläutert oder auch anhand von Beispielen praktisch umgesetzt erklärt. Das Glossar wächst nicht nur kontinuierlich, es wird auch ständig aktualisiert, verbessert und natürlich erweitert. erweitert und aktualisiert.

Storytelling in Zeiten der Corona-Pandemie

Storytelling in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen hat uns weltweit auch die nächsten Wochen noch im Griff. Mit der Isolation, der Kontaktsperre, den Ängsten rund um Gesundheit und Arbeitsplatz und Zukunft ist ein Ausnahmezustand, der nahezu JEDEN betrifft. Menschen – ob Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner oder potentielle Kunden – haben emotional neue Anforderung an Marken: Sie benötigen Hoffnung, Zuspruch und ehrliche Emotionen. Hierbei trifft die Kommunikation auf Storytelling, denn nun werden wahre Geschichten als Lösungsansätze kommuniziert.

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Kommunikation in Zeiten von Social Distancing

Benutzten wir das Jargon von Storytelling, so befinden wir uns in einem großen Beispiel einer Change-Story oder. eines Change-Prozesses. Bekannt ist die Ausgangssituation, die Zeit vor der Pandemie. Hier durften Menschen  Reisen, Freunde besuchen, in die Schule gehen und Deutschland und Europa befand sich in einer wirtschaftlich gesunden und ständig wachsenden Lage.

Das macht eine gute Story auch in Krisenzeiten aus

Gerade in Krisenzeiten, also Zeiten der Ungewissheit, setzen Menschen verstärkt auf Bekanntes und Vertrautes. Die Drei-Akt-Struktur ist jedermann, wenn oft auch unbewusst, bekannt. Die drei Akte teilen sich in Einleitung, Hauptteil und Schluss auf.

  • 1. Einleitung (Setting): Im ersten Akt werden nicht nur die Hauptcharaktere und der der Ort des Geschehens eingeführt. Bedenken Sie, dass bei der Einführung der Charaktere der Held nicht die Marke/das Unternehmen ist. Sie sollten eher die Rolle des archetypischen Mentors, Freundes, Helfers oder Magiers übernehmen. Er begleitet den Helden im Kampf zwischen „Drachen und Konflikten”, zwischen Angst und Corona.

Hierbei wird oft ein Trigger genutzt: Etwas passiert, das das Publikum anspricht, interessiert, aufmerken lässt. In unserem Fall ist das Setting die Corona-Pandemie, die Veränderte gewohnte Alltagswelt. Der zentrale Konflikt wird sowie eingeführt: Corona geht jeden etwas an!

Nicht nur sie „gewohnte Welt” ist als Ausgangssituation bekannt, auch die die Protagonisten sind bekannt: Wir als Teil der Gesellschaft. Wir als Alltagshelden, als Jedermann, als Menschen, die dem Virus ausgesetzt werden.

Der Bösewicht, die Krise, die Herausforderung für Unternehmen, Online-Marketer und Kommunikatoren sowie allen Menschen weltweit, der Corona-Virus, ist auch erkannt. Bekannt ist er nicht, denn seine Entwicklung ist ungewiss. Die ist auch die Krise und Herausforderung. das Ungewisse, der ungewisse Ausgang.

Längst ist gewiss, dass die Herausforderung quer durch fast alle Branchen und Altersgruppen, sowohl das private Leben, mit dem der beruflichen und schulischen Organisationen betrifft.

Es werden gemeinsame Bedürfnisse erkannt: Die Frage nach dem Gemeinschaftsgefühl oder zumindest nach dem Gefühl des im gemeinsamen Boot Sitzens. Und die Frage nach Sicherheit und Vertrauen: „Da kümmern sich Menschen um eine Lösung!”

Dementsprechend kommunizieren Unternehmen und Marketer in Krisenzeiten nicht mehr in erster Linie über Produkte, sondern sie müssen die Gefühle der Zeit, den Zeitgeist verstehen und darauf reagieren.

Zeigen Sie Social Closeness

  • 2. Hauptteil: Der Konflikt spitzt sich zu. Hier können Marken gerade mit visuellen Elementen Menschen schnell und emotional erreichen, ihnen Mut zusprechen oder Wege zeigen mit Ängsten oder Alltagsproblemen umzugehen.

Beispiel R+V Versicherung

Als Beispiel möchte ich gerne das Corona-Storytelling der R+V Versicherung zeigen: Sie thematisiert die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe. Mit #dubistnichtallein sieht sie es als ihre Aufgabe gerade jetzt „wichtige Informationen und Lösungen für Sie bereitzuhalten, Ihre Anfragen schnell und unkompliziert zu bearbeiten – und für Sie da zu sein.“

Auf der Webseite du-bist-nicht-allein fragt sie „Seit wann ist Egoismus cool?“ und untersucht u.a. in einer Studie die „Ängste der Deutschen“ in einer Corona-Sonderbefragung (Studie https://www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen/20200407-angste-der-deutschen-corona-sonderbefragung).

  • 3. Schluss: Normalerweise wird in Story mit Happy End der Konflikt aufgelöst und der Tiefpunkt überwunden. Das wird mitten in der Krise stecken, werden Lösungsansätze kommuniziert. Gewiss ist, dass alle Beteiligten in eine neue, veränderte Welt nach der Corona-Pandemie hineingehen. Sie haben neue Erfahrungen gesammelt und vielleicht auch die Sicht der Dinge verändert.

Längst ist bekannt, dass die Herausforderung quer durch fast alle Branchen und Altersgruppen, sowohl das private Leben, mit dem der beruflichen und schulischen Organisationen betrifft. Es werden gemeinsame Bedürfnisse erkannt: Die Frage nach dem Gemeinschaftsgefühl oder zumindest nach dem Gefühl des im gemeinsamen Boot Sitzens. Und die Frage nach Sicherheit und Vertrauen: „Da kümmert sich Menschen um eine Lösung!”

Dementsprechend kommunizieren Unternehmen und Marketer in Krisenzeiten nicht mehr in erster Linie über Produkte, sondern sie müssen die Gefühle der Zeit, den Zeitgeist verstehen und darauf reagieren.

Brands und Unternehmen sollten nun soziale Nähe schaffen, sowie auf die Ängste der Menschen eingehen- und das aller Menschen, also der Mitarbeiter, der Partner, der Kunden.

Das braucht eine gute Geschichte

Warum Haltung wichtiger denn je ist

Wichtig ist das, was für 2020 bereits als ein wichtiger Trend innerhalb des Marketings betrachtet wurde: Der Purpose eines Unternehmens oder Absenders. Nur wer Haltung in der Corona-Krise zeigt, kann nicht nur für Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner sowie weitere Stakeholder, sondern für die gesamte Gesellschaft Hilfestellungen leisten, und so dem Gefühl der Destabilisierung entgegenwirken Die Studienreihe Markenkommunikation in Zeiten von Corona der Agenturgruppe Pilot (Studie: https://www.pilot.de/neuigkeiten/pilot-radar-social-distancing-veraendert-die-wahrnehmung-von-marken/) zeigt, dass das Vertrauen in Marken nach wie vor relativ groß ist. Allerdings sollten Unternehmen in ihrer Marketingkommunikation nun sensibel auf die veränderten Bedürfnisse der Stakeholder eingehen. Das, was vor Corona noch wichtig war, steht jetzt vielleicht in einem ganz anderen Licht. Die Devise ist zunähst: Empathie zeigen und auf die Entwicklungen reagieren! Gerade in schwierigen Zeiten ist es entscheidend Menschen emotional glaubwürdig anzusprechen. Es sollte nicht hinter jeder Botschaft eine Kaufabsicht stecken. Trauen sie sich, das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit und Vertrauen inhaltlich aufzugreifen Und ja. Vertrauen kann auch imagebildend sein. Jetzt ist es an der Zeit, dass Unternehmen Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen. https://story-baukasten.de/glossar-golden-circle-von-simon-sinek/

StoryDoing: Lasst Taten sprechen

Marken und Unternehmen thematisieren nicht nur Social Distance, die engagieren sich, unabhängig ihrer üblichen Produktpalette, im Kampf gegen die Pandemie. Sie nähen Mundschutzmasken und produzieren andere Schutzbekleidung oder stellen dringend benötigte Materialien bereit. Mit breitegefächerten Spendenaktion unterstützen sie dort, wo es mangelt. 

Praxis-Beispiel von Daimler

Ein schönes Beispiel habe ich hier bei der Firma Daimler entdeckt: Mit dem Spot „Danke an alle, die ihr Bestes geben” der Kampagne #stayhome engagiert sich Mercedes-Benz für die Eindämmung der weltweite Ausbreitung von COVID-19 und nutzt hierzu die Reichweite seiner Social-Media Kanäle.

Wir werden die Reichweite unserer globalen Mercedes-Benz Social-Media-Kanäle in nächster Zeit dafür einsetzen, um einen Beitrag für die Verlangsamung der Ausbreitung des COVID-19-Virus zu leisten. Wir spielen unseren über 50 Mio. Followers auf unseren internationalen Markenkanälen Tipps und Ratschläge zu Themen wie Hygiene, verantwortungsvolles Verhalten sowie dem Umgang mit Risikogruppen und Erkrankten aus. Darüber hinaus teilen wir Informationen ausgewählter Gesundheitsorganisationen“, so Bettina Fetzer, Marketingchefin Mercedes-Benz AG.

Interne Kommunikation wird wichtiger denn je.

Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern und Partnern, welche meist im Home-Office sitzen, ist in Krisenzeiten zunehmend wichtig. Home-Office bedeutet zusätzlich zur Angst um Gesundheit und auch, dass die Trennlinien zwischen privat und nicht privat verwischen. Ein dermaßen großer Einschnitt in alltägliche Lebens- und Arbeitsumstände bringt Veränderungen mit sich. Beispielsweise verändern sich Hierarchien im Home-Office und auch in der Kommunikation. In Video-Meetings werden nun Mitarbeiter sichtbar, die sonst hinter den Kulissen nicht im Vordergrund stehen. Unternehmen und Organisationen experimentieren etwa mit anderen Kommunikationskanäle und sprechen über neue Themen. Die Krise öffnet geradezu in Sieben-Meilen-Stiefeln den Weg zu #NewWork und #Digitalität. Das Ziel ist, die gemeinsame Krise gemeinsam zu meistern.

Was ist StoryDoing?

Fazit: Storytelling ist auch in Krisenzeiten ein Weg

Krisen beherbergen immer zwei Seiten einer Situation: Das Vorher, die Herausforderungen der Krise und auch die vielen, unerwarteten Leistungen, Lösungen und Heldentaten. Wichtig hierbei ist, die veränderten Bedürfnisse der Beteiligten zu erkennen und emphatisch und authentisch zu agieren.

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Interview mit Pia Kleine Wieskamp

Interview mit Pia Kleine Wieskamp

Manchmal reicht der Platz einfach nicht für alle Antworten. So auch in diesem kurzen Interview zum Thema Storytelling sowie Visual Storytelling. Zur Veröffentlichung meines Buches Visual Storytelling im Business stelle mir die Redaktion des Hanser Verlags fünf Fragen, die Sie auf der Amazon-Buchseite veröffentlichten:

Interview mit Pia Kleine Wieskamp

Zur Frage, wer das Buch geschrieben hat, habe ich folgende Antwort:

Ich heiße Pia Kleine Wieskamp und bin Ideengeberin sowie, Autorin des Buches Visual Storytelling im Business. Als Speakerin und Workshop-Leiterin coache und trainiere ich sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen in den Themen Storytelling sowie Digitale Kommunikation. Während ich als Ideenscout neue digitale Trends entdecke, unterstütze ich als Kommunikationsexpertin Organisationen und Unternehmen in der Beratung und Konzeption von Kommunikationsstrategien, begleite sie operativ in Planung sowie Umsetzung.

Storytelling interessiert mich seit meiner Kindheit, seit der Zeit, ab der ich eigenständig Bücher lesen konnte. Ich verbrachte Tage in der damaligen kleinen Stadtbibliothek von Dormagen bei Köln, dem Ort, in dem ich aufwuchs. Die Bücher gaben mir und meiner Fantasie Raum, um mich in ihnen zu versenken. In meinen Studienjahren studierte ich neben Sinologie auch Kunst, Kunstgeschichte, Pädagogik und Germanistik in Deutschland und Italien. Kein Wunder also, dass mir Visual Storytelling am Herzen liegt. Einen großen Erfahrungsschatz erlangte ich während meinen Tätigkeiten als PR- und Marketingmanagerin, Bloggerin sowie als Journalistin und Redakteurin für TV, Magazine und Verlage. Neben dem Buch „Visual Storytelling im Business“ ist beim Hanser Verlag das Fachbuch “Storytelling: Digital – Multimedial – Social“ erschienen.

Warum ist das Thema Storytelling wichtig?

Ganz ehrlich? Wieviel Platz habe ich? Also, um es kurz anzureißen, ist Storytelling viel mehr als eine Methode: Es ist eine

Pia Kleine Wieskamp Porträt

Interview mit Pia Kleine Wieskamp: Ich mag diese Art der Sefies – Spiegelbilder!

Lebenseinstellung beziehungsweise im Business ein Mindset oder auch eine strategische Entscheidung nicht nur in Dingen rund um Kommunikation und Marketing, sondern vor allem in Bezug auf die Vision eines Unternehmens. Visual Storytelling kommt als global funktionierende und in Zeiten mobiler Kommunikation gut funktionierende Möglichkeit ins Spiel. Längst halten beispielsweise Emojies als visueller Ausdruck von Emotionen Einzug in unsere Kommunikation wie E-Mails, Newsletter und Online-Texte.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Wichtig ist für mich – wie auch in dem Vorgängerbuch – Experten aus der Praxis zu Wort kommen zu lassen. So wird Visual Storytelling aus verschiedensten Blickwinkeln, von Fotografen, Marketingmanagern, Youtubern und vielen weiteren durchleuchtet.

Welche Themen stehen im Fokus?

Im Fokus steht der Prozess einer Storyerstellung anhand des Story-Baukastens mit Design-Thinking-Ansatz. Ich zeige Parallelen auf und erläutere Schritt für Schritt einen Leitfaden, anhand dessen gerade Teams eine Story erschaffen können.

 Warum hilft mir das Buch mein Problem zu lösen?

Tja, es hilft Ihnen grundsätzlich zu verstehen, was Storytelling ist und führt Sie durch den Prozess einer Story-Entwicklung.

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Leseauszug: Leseprobe-Visual_Storytelling-im_Busieness

Konflikte – geht’s auch mal ohne?

Konflikte – geht’s auch mal ohne?

Alles Konflikt oder was? 

Konflikte sind Hauptbestandteile erfolgreicher Geschichten. Doch muss es immer eskalieren? Und finden Sie nicht auch, dass Konflikt ein harter Begriff ist? Oft scheuen sich manch einer überhaupt dieses Wort (und die damit verbundenen Gedanken) in Zusammenhang mit ihrem Unternehmen in dem Mund zu nehmen. „Meine Firma XY hat doch keine Konflikte der Probleme!”. Mein Vorschlag: Nennen wir Konflikte gerade im Business-Storytelling doch einfach Herausforderungen. 

Suchen Sie das Wort Konflikt bei Google, so ergibt aus dem Wörterbuch, wie die untere Abbildung zeigt: Von einem Aufprallen unterschiedlicher Auffassungen über schwierige Situationen, einem Zerwürfnis bis zu Gegnern, und mittels kriegerischer Mittel ausgetragene Auseinandersetzungen. Diese  Assoziationen möchte kein Unternehmer mit seinem Business sehen.

Aber kennen Sie eine Organisation, eine Beziehung oder ein Zusammentreffen verschiedener Menschentypen, in denen es keine „Konflikte“ und Schwierigkeiten gibt?

Bedeutung von Konflikt

Die Bedeutung des Begriffs Konflikt

Daher schlage ich vor: Nennen wir diese Situation einfach Herausforderung oder Hindernis.

Konflikte als Kernthemen von Geschichten

Kennen Sie dieses Story-Muster: Jemand möchte unbedingt etwas erreichen und trifft auf Schwierigkeiten, einfach sein Ziel zu erreichen.

Dieses Muster steht für die Kernidee eines Konflikts in einer Geschichte. So funktionieren erfolgreiche Storys, wie  wie beispielsweise Romeo und Julia, die sich leiben wollen, jedoch stehen die verfeindeten Familien diesem Wunsch im Weg.  So funktionieren auch Alltagskonflikte, wie der Wunsch nach Ruhe, die der laute unfreundliche Nachbar Herr Lang strört. Konflikte kennt jeder, kann jeder nachvollziehen. Zudem rufen Konflikte starke Emotionen hervor.

Vier grundlegende Arten von Konflikten

  • Innerer Konflikt: Der Hauptcharakter zweifelt und steht sich und seinem Ziel dabei selbst im Weg. Häufig weiß er zunächst nicht, wie er handeln soll. Ein Mentor hilft in dieser ausweglos erscheinenden Situation.
  • Persönlicher Konflikt: Grundsätzlich unterschiedliche Meinungen und Auffassungen und daraus resultierende Auseinandersetzungen mit nahestehenden Personen wie Eltern, Kindern, Kollegen oder Vorgesetzten.
  • Äußerlicher Konflikt: Der (Interessens-)Konflikt von Unternehmen mit Umwelt, Institutionen, physikalischen Gesetzen oder behördlichen Richtlinien ist fast jedem bekannt.
  • Moralischer Konflikt: Hier geht es um gesellschaftliche und ethische Normen. es geht um GUT und BÖSE. Unternehmen werden daran gemesen, ob sie ähnliche Wertesysteme wie die ihrer Stakeholder (Kunden, Mitarbeiter, Partner) haben, um zu einem Lovebrand zu werden.

Alltagskonflikte: Es muss nicht immer gleich Weltuntergangsstimmung sein

Sie kennen sicherlich alltägliche Problem- und Konfliktsituationen wie folgende: Wer räumt auf? Oder wer lässt immer die Zahnpasta-Tube geöffnet liegen? Welche person ist für den Abwasch zuständig? Wer geht einkaufen oder bringt den Müll weg? Welches Fernsehprogramm wird eingeschaltet?

Sicherlich können Sie bereits hier wieder erkennen und die Liste schnell erweitern?Klar ist, dass das Publikum sich mit Konflikten schnell identifizieren kann. Zudem zeigen Geschichten rund um Konfliktsituationen neue kreative Lösungen, die oft genial sind und übernommen werden können.

Konflikte sind als Lösungspotential notwendig!

Konflikte müssen nicht immer gleich eskalieren. Häufig finden sind bei Konfliktsituationen Muster erkennbar. Den Ablauf einer Konflikteskalation zu kennen und zu verstehen, kann dabei helfen, richtig zu reagieren und die Meinungsverschiedenheit zu klären. Hierbei hilft ein Model des österreichische Organisationsberaters und Konfliktforschers Friedrich Glasl:

Zunächst teilt den Friedrich Glasl Prozess der Konflikteskalation in drei Ebenen:

  1. Auf den ersten Konfliktphasen der ersten Ebene ist es den Parteien noch möglich, ohne Schaden oder sogar in einer “win-win“-Situation aus der Unstimmigkeit aussteigen. Der Konflikt kann beispielsweise in einer Debatte geklärt und Lösungswege gefunden werden.
  2. Je mehr sich die Kontrahenten in Richtung der letzterPhase begeben, desto schwieriger ist einen Aufhebung des Konflikts und desto drastischer werden die Mitte und Methoden. Auf der zweiten Ebene muss einer von beiden der Verlierer sein (win-lose).
  3. Bei der dritten Ebene angekommen, gibt es auf beiden Seiten nur noch Verluste bis zur gegenseitigen Vernichtung (lose-lose).

 

Modell der Konflikteskalation

Modell der Konflikt-Eskalation nach Friedrich Glasl

Positives Narrativ

Konfliktforscher Fiedrich Glasl betont: „Nur durch Mut kann dem Konflikt eine positive Wendung gegeben werden.“ Mit dieser Aussage weißt er darauf hin, wie wichtig das aktive Gegensteuern in einer Konfliktsituation ist. Auf Storytelling bezogen können Situationen oder Themen wie etwa „Gleichberechtigung in Führungspositionen” positiv besetzt werden, indem zum Beispiel mehr über herausragende Frauen in Führungspositionen berichtet wird.

Storytelling: Praxis-Workshop in München

Storytelling: Praxis-Workshop in München

Praxis-Workshop Storytelling:

Wer Storytelling beherrscht, erreicht und fasziniert Menschen

Geschichten bewegen uns, wenn sie eingängig sind. An die besten erinnern wir uns gerne. Im Digitalzeitalter erreichen uns täglich auf Webseiten, Facebook, YouTube, Twitter, Instagram, Blogs und weitere Plattformen viele Geschichten. Großartige Geschichten wecken unsere Emotionen und schaffen Empathie. Je eindrucksvoller die Story ist, desto viraler wird sie.

Wollten Sie nicht auch schon immer mit Geschichten überzeugen?

Storytelling – also die Kunst Geschichten bewusst und zielorientiert zu erzählen – nimmt als Methode in der Kommunikation, der Markeninszenierung, dem Content-Marketing und der Public Relations einen besonderen Stellenwert ein. Erfolgreiche Storys greifen auf gemeinsame Nenner  zu. In dem Praxis-Worshop Storytelling stelle ich Ihnen Mustervorlagen und Grundbausteine erfolgreicher Geschichten vor.

Wollen Sie ergründen, warum Menschen Geschichten lieben, warum und wie Storys funktionieren und was eine „gute“ Erzählung ausmacht? Dann besuchen Sie den Praxis-Workshop Storytelling – Mit Geschichten überzeugen und begeistern und schauen mit uns über den Tellerrand.

Aktuelle Workshop-Termine

Praxis-Workshop Storytelling 2020 in München

    • Wann: 29.05.2020, 10 – 17:30 Uhr
    • Wo: München
    • Preis: 599,- Euro bzw. 549,- Euro bei Anmeldung bis zum 01.05.2019 bzw. mehr als 2 Personen.
    • Extras: Im Preis inbegriffen sind diverse Snacks und Erfrischungsgetränke sowie ausführliche Seminarunterlagen.
    • Anmelden: Anmeldung 

Mit Geschichten überzeugen und begeistern

Foto vom Workshop: Visual StorytellingAgenda

Wir stellen Ihnen einige Thesen zur Entwicklung im Bereich Storytelling sowie jede Menge Praxis-Know-how vor:

Was ist Storytelling?

  • Definition und Einführung in Storytelling
  • Sie werden erfahren, was gute Storys ausmachen
  • Vorteile der Methode: Was bewirkt Storytelling?

Was macht eine gute Geschichte aus?

  • Best-Practice Beispiele erfolgreicher und wenig erfolgreicher Geschichten
  • Muster erfolgreicher Geschichten: Storyarten, Archetypen und Ur-Themen
  • Plattformgerechtes und crossmediales Erzählen

Der erfolgreiche Storyteller

  • ZEN-Storytelling: Offen, ehrlich und authentisch erzählen
  • Fesseln Sie Ihr Publikum: Emotionen gezielt hervorrufen
  • Übungen und Feedbackrunde

Schritt für Schritt die eigene Geschichte kreieren

  • Der rote Faden: Von der Idee zur Ausführung
  • Story-Baukasten: Anleitung zur Story-Erstellung.
  • Praktische Übungen in kleinen Gruppen
  • Praxisübung und Feedback-Runde
  • Baumaterialien: Vorstellung hilfreicher Tools

Ausblick & Abschluss

  • Ein Blick auf die Zukunft: Vom StoryTelling zum StoryActing
  • Zusammenfassung und Feedback-Runde

Ihr Mehrwert
Die Theorie der Content Creation ist für die meisten Kommunikationsprofis kein Problem mehr. Doch was fehlt, sind die Umsetzung, die Ideen, die richtigen Tools. Genau an dieser Stelle setzt der Storytelling-Workshop an. Sie erhalten das nötige Rüstzeug, mit denen Sie Ihre eigene Story entwickeln können. Sie erlernen, wie Sie ihre Botschaften und Inhalte gekonnt vermitteln Sie können Ihre Kernwerte in Botschaften übersetzen Mit Ihren Storys, heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab.

Teilnehmerzahl

Der Workshop findet bei einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Teilnehmern statt. Für einen optimalen Trainingserfolg ist die Teilnehmerzahl auf maximal 6 begrenzt.

Ihre Trainerin:

Pia Kleine Wieskamp, Ihre Trainerin für Storytelling 

Kommunikationsexpertin und Autorin Pia Kleine Wieskamp ist Storytellerin mit Leib und Seele. Sie trainiert und coacht seit einigen Jahren Firmen sowie Fach- und Führungskräfte in den Themen digitale Kommunikation und Marketing. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Storytelling und Visual Storytelling und Social Media. Einen großen Erfahrungsschatz erhielt Pia Kleine Wieskamp in ihren Tätigkeiten als PR- und Marketingmanagerin, Bloggerin, Journalistin und Redakteurin für TV, Magazine und Verlage. Ihre Fachbücher Storytelling: Digital – Multimedial – Social  sowie Visual Storytelling im Business beim Hanser Verlag erschienen.

 

Anmeldebedingungen

Die Teilnahmegebühr für die Storytelling-Workshops sind jeweils Nettopreise zzgl. 19 % MwSt. Im Preis inbegriffen sind  Erfrischungsgetränke, Snacks sowie ausführliche Seminarunterlagen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Die Rechnung 14 Tage vor Seminarbeginn zu begleichen.

Rücktritt:

Bis zu drei Wochen vor dem Veranstaltungstermin können Sie kostenlos stornieren, bis zwei Wochen vorher berechnen wir 50 Prozent. Bei Stornierung zu einem späteren Zeitpunkt oder bei Nichterscheinen müssen wir die gesamte Teilnehmergebühr berechnen. Die Stornierung ist schriftlich vorzunehmen. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Bei Absage der Veranstaltungen durch Story-Baukasten von POINT-PR infolge nicht beeinflussbarer Gründe bzw. höherer Gewalt wird der volle Teilnahmebeitrag erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

Starten Sie gut informiert ins Seminar


Sie haben Fragen zum Workshop selbst oder zur Organisation? Ich beantworte sie Ihnen gern. Sie erreichen mich per E-Mail unter pkleine@story-Baukasten.de oder telefonisch unter 0151/23463898.

Individuelle Workshops, Seminare, Vorträge oder Coachings

Jedes Unternehmen erzählt seine eigenen Geschichten. Daher biete ich Ihnen ein individuell auf Sie und Ihr Unternehmen / Organisation zugeschnittenen und ortsungebundenen Storytelling-Workshop an. Rufen Sie mich dafür am besten unter +49 (0)151 23463898 an oder schreiben mir eine E-Mail.

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